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Litanei vom barmherzigen Gott in der Corona-Epidemie

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Weitere Gebete und Impulse

Auferstandener Freising

 

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Gebet in Zeiten von Corona

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung.
Sei den Leidenden nahe, besonders den Sterbenden.
Bitte tröste jene, die jetzt trauern.
Schenke den Ärzten und Forschern Weisheit und Energie.
Allen Krankenschwestern und Pflegern Kraft in dieser extremen Belastung.
Den Politikern und Mitarbeitern der Gesundheitsämter Besonnenheit.
Wir beten für alle, die in Panik sind. Alle, die von Angst überwältigt sind.
Um Frieden inmitten des Sturms, um klare Sicht.
Wir beten für alle, die großen materiellen Schaden haben oder befürchten.
Guter Gott, wir bringen Dir alle, die in Quarantäne sein müssen, sich einsam fühlen, niemanden umarmen können. Berühre Du Herzen mit Deiner Sanftheit.
Und ja, wir beten, dass diese Epidemie abschwillt, dass die Zahlen zurückgehen, dass Normalität wieder einkehren kann.

Mach uns dankbar für jeden Tag in Gesundheit.
Lass uns nie vergessen, dass das Leben ein Geschenk ist.
Dass wir irgendwann sterben werden und nicht alles kontrollieren können.
Dass Du allein ewig bist.
Dass im Leben so vieles unwichtig ist, was oft so laut daherkommt.
Mach uns dankbar für so vieles, was wir ohne Krisenzeiten so schnell übersehen.
Wir vertrauen Dir.
Danke
von Johannes Hartl

 

Gebet der heiligen Edith Stein

Du senkst voll Liebe Deinen Blick in meinen
und neigst Dein Ohr zu meinen leisen Worten
und füllst mit Frieden tief das Herz.

Doch Deine Liebe findet kein Genügen
in diesem Austausch, der noch Trennung lässt.
Das Herz verlangt nach mehr.

Dein Leib durchdringt geheimnisvoll den meinen,
und Deine Seele eint sich mit der meinen:
Ich bin nicht mehr, was einst ich war.

Du kommst und gehst, doch bleibt zurück die Saat,
die Du gesät zu künftger Herrlichkeit,
verborgen in dem Leib von Staub.

 

Heilige Corona - die Patronin gegen Seuchen!

„Corona“ ist seit Wochen das Thema Nummer 1 weltweit. Was aber viele nicht wissen: „Corona“ ist auch der Name einer Heiligen, die vermutlich um 160 n. Chr. in Ägypten, Syrien oder in Antio-chia geboren wurde. Die frühchristliche Märtyrerin starb vermutlich um 177 n. Chr. im Alter von 16 Jahren zusammen mit ihrem Vater, dem hl. Victor von Siena. (Andere Quellen halten Corona für seine Ehefrau.)
Nach der Überlieferung wurde sie verhaftet, weil sie Menschen, die gemartert wurden, trösten wollte. Ihr Tod war ausgesprochen grausam. Sie wurde mit zwei gebeugten Palmen beim Empor-schnellen zerrissen. Der Gedenktag der jungen Heiligen ist der 14. Mai.
Verehrt wird die Heilige besonders in Österreich, in Bayern und in Böhmen. Es gibt Wallfahrten zu ihren Heiligtümern. Bekannt sind St. Corona am Schöpfl, St. Corona am Wechsel, die Wallfahrts-kirche St. Corona bei Staudach und die Wallfahrtskirche Handlab.
Auch in Wien ist die Verehrung dokumentiert. Die „Krone“, bis 1924 eine österreichische Münz-einheit, leitet sich vom Namen der hl. Corona her. Karl der Große verehrte sie so, dass er Corona-Reliquien nach Aachen brachte und zur Mitpatronin des Aachener Marienstiftes ernannte. (Ande-re Quellen sagen, dass dies erst durch Kaiser Otto III. (980-1002) geschah.)
Wie passend, dass sie, die als Patronin der Schatzgräber gilt und auch in Geldangelegenheiten an-gerufen wird, besonders zuständig ist bei Seuchen und Unwetter. Ebenso wird ihre Fürbitte erbeten für Standhaftigkeit im Glauben.

 

Gebet der Pilger zur Madonna della Corona

Oh Heilige Jungfrau,
Mit einem Herzen voller Freude
kommen wir zu dir,
weil wir spüren,
dass du uns gerade in dieser Zeit nahe bist.
Unsere Seele leidet sehr.
Doch deine Gegenwart gibt uns Hoffnung.
Du lehrst uns, deinem Sohn Jesus zu vertrauen.
Dein Herz ist immer bereit zu helfen,
einen Grund für Freude zu sehen
Du unterstützt uns auf unserem täglichen Weg.
Wie du und mit dir wollen wir Jesus empfangen.
Wir schauen auf seinen Leidensweg und sein Kreuz
Und betrachten voll Glauben und Hoffnung  seine Auferstehung.
Unser Leben sei wie das deine:
immer bereit, den Willen Gottes zu tun,
um auf den Felsen zu bauen, der dein Sohn Jesus ist.
In der Stunde der Schmerzen nimm uns ihn deine liebenden Arme und lass uns deine mütterliche Gegenwart fühlen.
Madonna della Corona, bitte für uns und für all unsere Lieben!
Hl. Corona, bitte auch du für uns!
Amen.

nach: Padre Flavio Roberta Carraro, Bischof

 

Gebet von Dietrich Bonhoeffer

Herr, in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht.
Ich bin kleinmütig, aber bei dir ist Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede.
Ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich.

 

Bitte

Wir werden eingetaucht
und mit dem Wasser der Sintflut gewaschen,
wir werden durchnässt
bis auf die Herzhaut.

Der Wunsch nach der Landschaft
diesseits der Tränen
taugt nicht,
der Wunsch, den Blütenfrühling  zu halten.
der Wunsch, verschont zu bleiben,
taugt nicht.

Es taugt die Bitte,
dass bei Sonnenaufgang die Taube,
den Zweig vom Ölberg bringe.
Dass die Frucht so bunt wie die Blüte sein,
dass noch die Blätter der Rose am Boden
eine leuchtende Krone bilden.

Und dass wir aus der Flut,
dass wir aus der Löwengrube
und dem feurigen Ofen
immer versehrter und immer heiler
stets von neuem
zu uns selbst
entlassen werden.

Hilde Domin, aus: Der Baum blüht trotzdem, S. Fischer Verlag, Frankfurt 1999

 

Humorvolles in dieser schweren Zeit

Dezenter Hinweis

Folgende Tafel war angeschlagen am Hauptportal einer Domkirche:
„Der Dompfarrer heißt alle Touristen herzlich willkommen. Er möchte aber darauf hinweisen, dass die Kirche keine Schwimmgelegenheit bietet. Daher ist es völlig unnötig, den Dom in Strandkleidung zu betreten.“

Selbstgespäch

Ein junger Mann schiebt einen Kinderwagen im Park hin und her, und sein Nachwuchs brüllt aus voller Lunge. Der Vater schaukelt das Kind und sagt leise: „Moische, ich bitt` dich, beruhige dich! Sei verninftig, Moische!“ Eine ältere Dame geht vorbei und spricht voll Bewunderung zu dem jungen Vater: „Sie sind aber ein geduldiger Vater! Und was für ein schönes Kind Ihr Moische ist!“ „Aber nejn, Madam. Das Kind heißt Sarah. Moische, dos bin ich.“

Neues Testamen

Ein Rabbi kommt ganz aufgelöst zu Jahwe: „Herr, stell dir vor, mein Sohn ist Christ geworden.“ Jahwe erwidert: „Meiner auch!“ Der Rabbi fragt: „Und, was hast du getan, Herr?" Antwortet Jahwe: „Nun, ich habe ein Neues Testament geschrieben."

Witz

Ein Bayer, ein Franzose und ein Engländer sitzen zusammen im Wirtshaus und plaudern. Am Nebentisch sitzt Jesus. Als der Engländer das merkt, geht er rüber uns fragt Jesus: Meister, ich habe Ellebogenschmerzen. Kannst du mich heilen? Jesus legt ihm die Hand auf und macht ihn gesund. Daraufhin geht auch der Franzose an den Nachbartisch und bittet Jesus: Ich habe Rückenschmerzen, kannst du mich gesund machen? Jesus legt auch ihm die Hände auf und die Schmerzen verschwinden. Der Bayern isst genüsslich seinen Schweinebraten und schenkt dem Herrn nebenan keine Beachtung. Schließlich steht Jesus auf, nähert sich ihm und fragt: Tut dir auch etwas weh? Soll ich dich heilen?
Er antwortet: Geh weiter, ich bin zwei Wochen krankgeschrieben

Humorvolles bayrisch

Der Abt von Ettal geht gerne mit seinem Cellerar im Graswangtal spazieren. Plötzlich brennt da ein Dornbusch, und eine Stimme dringt ehrfurchtgebietend zu den beiden. Mit zitternder Stimme fragt der Abt: „Herr, was tust Du hier bei uns in Bayern?“ Die Antwort: „Ja mei, kannst dir doch denken – Homeoffice!“


Wie allseits bekannt, war es der 8.Tag, an dem Gott die Dialekte erschuf. Alle Völkchen im schönen Deutschland waren glücklich. Mit seiner Berliner Schnauze stellt der Berliner zufrieden fest: „Icke hab `nen wahnsinns Dialekt, WA?“
Der Hanseate näselt: „Moin Dialekt ist dufte, NE!“
Der Kölner lallt: „Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!“
Der Hesse babbelt: „Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!“
Der Sachse, unnachahmlich: „Ja nu, freilisch is äs Sächsisch klosse!“
Nur für den Bayer war kein Dialekt mehr übrig. Da wird der Bayer traurig: „Ja, wos is mit mia?“ Nach längerer Stille des Nachdenkens kommt Gott endlich die erlösende Idee: „Scheiss di ned o, dann redst hoid wia I!!!“

Anonyme Briefe

Einem Geistlichen wurde vor dem Gottesdienst ein Brief überreicht, offensichtlich von einem der Kirchenbesucher. In dem stand nur ein einziges Wort: „Blödmann!“ Seine Predigt begann folgendermaßen: „In Gott geliebte Gemeinde, ich kenne viele Beispiele dafür, dass jemand Briefe schreibt und es nicht für nötig befindet, ihn auch zu unterschreiben. Heute habe ich zum ersten Mal erlebt, dass jemand unterschreibt, ohne dazu einen Brief zu schreiben."

Humorvolles

Maxi kommt heim und hat eine fünf in Reli. Fragt der Papa ihn: Ja, wie kommt denn das?“ Maxi: „Hab irgendwas nicht gewusst.“ „Was, deswegen eine fünf? Ich beschwer mich beim Lehrer.“ Kommt in die Sprechstunde und stellt den Relilehrer zur Rede. „Was hat er denn nicht gewusst?“ „Ihr Maxi hat nicht gewusst, dass Jesus gestorben ist.“ „Wie, ich wusste gar nicht, dass er krank war.“

Witz

Bekanntlich hat Josef von Arimathäa sein Familiengrab für die Grablegung Jesu zur Verfügung gestellt. Am Abend des Karfreitags geht es mit ganz schlechtem Gewissen nach Hause und weiß nicht genau, wie das seiner Frau erklären soll. Wie befürchtet, hat sie schon davon gehört und empfängt ihn mit grimmiger Miene. „Was hast du dir dabei gedacht? Wie stellst du dir das vor? Das ist unser Grab! Wo soll man uns hinlegen, wenn wir mal tot sind?“ Da hellt sich die Miene Josefs auf: „Frau, mach dir keine Sorge, das ist doch nur fürs Wochenende.“

Joke

Donald Trump goes on a fact-finding visit to Israel. While he is on a tour of Jerusalem he suffers a heart attack and dies. The undertaker tells the American diplomats accompanying him, "You can have him shipped home for $50,000, or you can bury him here, in the Holy Land, for just $100.” The American diplomats go into a corner to discuss for a few minutes. They return with their answer to the undertaker and tell him they want Donald Trump shipped home. The undertaker is puzzled and asks, "Why would you spend $50,000 to ship him home, when it would be wonderful to be buried here and you would spend only $100?” The American diplomats reply, "Long ago a man died here, was buried here, and three days later he rose from the dead. We just can't take the risk.“

Donald Trump begibt sich nach Israel, um dort Untersuchungen durchzuführen. Während er Jerusalem besucht, erleidet er einen Herzanfall und stirbt. Der Beerdigungsunternehmer erklärt den amerikanischen Diplomaten, die den Präsidenten begleiteten: “Sie können ihn für 50.000 $ mit dem Schiff nach Hause befördern lassen, oder Sie können ihn hier, im Heiligen Land, für nur 100 $ begraben.” Die amerikanischen Diplomaten ziehen sich in eine Ecke zurück und diskutieren einige Minuten. Sie kehren mit ihrer Antwort zum Beerdigungsunternehmer zurück und teilen ihm mit, dass sie Donald Trump nach Hause bringen lassen wollen. Der Beerdigungsunternehmer ist verwirrt und fragt: “Warum würden Sie 50.000 $ ausgeben, um ihn mit dem Schiff nach Hause bringen zu lassen, wenn es doch wunderbar wäre, hier begraben zu werden und Sie würden nur 100$ ausgeben?” Die amerikanischen Diplomaten antworten:” Vor langer Zeit starb hier ein Mann, wurde hier begraben und drei Tage später stand er wieder von den Toten auf. Wir können das Risiko einfach nicht auf uns nehmen.”

 

Mittelalterliche Sicherheitsvorkehrungen

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Enkeltrick

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Filmempfehlung(en) für die Quarantäne