Krankensalbung

Individuelle Krankensalbungen:

Jederzeit
Bitte vereinbaren Sie über das jeweilige Pfarrbüro einen Termin.

Gemeinschaftliche Feier der Krankensalbung:

Jährlich einmal in der Fastenzeit vor Ostern, in der Pfarrkirche St.Magdalena als Kranken- und Seniorengottesdienst, anschließend Kaffee und Kuchen im Pfarrsaal.
(angekündigt in den jeweils aktuellen PV-Infos)

Die Krankensalbung - was ist ihr Sinn?

Wenn Sie sich seelisch oder körperlich in einer schwierigen Situation befinden, ist die Krankensalbung ein Geschenk von Gott, das Mut machen und Kraft geben soll. Die Krankensalbung kann mehrmals empfangen werden und ist nicht „die letzte Ölung“. Selbstverständlich kann und soll die Krankensalbung auch von Sterbenden empfangen werden – und zwar am besten noch vor Einsetzen der Sterbephase oder zumindest in der Frühphase des Sterbens, wenn die  Person noch bei vollem Bewusstsein ist. Bei der Krankensalbung sollten nach Möglichkeit die Angehörigen und Freunde mitfeiern, denn auch sie ist ein Sakrament der Gemeinschaft.

Hauskommunionen und -besuche

Hauskommunionen:

Wir bringen Ihnen nach Absprache gerne „die Kommunion“ nach Hause – setzen Sie sich einfach mit dem Pfarrbüro in Verbindung. Die Hauskommunion bringen Ihnen Sonntags entweder Ihre Familienangehörigen oder die Kommunionspender. Am besten Sie feiern vorausgehend den Sonntagsgottesdienst im Radio oder im Fernsehen mit. Fernsehgottesdienste werden jeden Sonntag von 9.30-10.15 im ZDF übertragen - immer im Wechsel einmal katholisch und einmal evangelisch. Informationen hierzu finden Sie bei: Gottesdienste im ZDF. An den Herz-Jesu-Freitagen (1.Freitag des Monats) sind es die Seelsorger, die auf Anfrage in die Häuser gehen mit der Kommunion.

Hausbesuche:

Wer sich einsam fühlt oder ans Haus gebunden ist und Besuch wünscht, möge dies den Leiterinnen der Helferkreise melden
- in St.Magdalena an Frau Adelinde Gollwitzer, Tel.: 089 / 60 41 40
- in St.Stephanus an Frau Christa Remig, Tel.: 08102 / 141 75.
Wer einen Besuch des Seelsorgers oder der Seelsorgerin wünscht, setzt sich mit dem jeweiligen Pfarrbüro in Verbindung.